Ich (deutsche und franzoesische Nationalitaet) habe heute mit einer Finnin, einer Finnin aus einer schwedischen Minderheit, einem Italiener und einem Englaender indisch gekocht – und das Ganze in Australien.
War uebrigens lecker, es gab Gemuesecurry, Dhal (ein Linsengericht), Reis mit Cashews, Sesam und Rosinen, Patra (sehr scharf gefuellte Blaetter), Raita (ein Gurkenjoghurt), Pappadams (ne Sorte Brot), Chapatis (noch mehr Brot) und Mangochutney. Danach war uns allen zwar schlecht, aber es hat Spass gemacht. Und dann wurde noch fleissig leicht trashige Komoedien geguckt (”Der kleine Horrorladen” und “Die Ritter der Kokosnuss”).
Und morgen gehe ich mit der Schwedin/Finnin und nem anderen Maedel zu Ikea – Mittagessen gehen (wir wollen diese tollen Fleischklopse haben!!!). Vielleicht kaufen wir auch noch nen Wandschrank oder so, man weiss ja nie, wann man sowas brauchen kann.
Achso, und gestern habe ich beim Kebabverkaufen kurz vor Feierabend zwei Stewardess-Trainees auf Singapur kennengelernt, mit denen ich dann noch losgezogen bin, um mir die Ausstellung von “The Earth from Above” anzusehen. Die beiden haben mir dann von ihren Reisen erzaehlt (Japan, China, Aegypten, bald auch mal Europa…) und haben mir Tipps fuer Bangkok gegeben (viel essen, weil es so lecker und billig ist (Pad Thai, Tom Yum, Ananasreis…), viel shoppen, Thai-Massagen geniessen und auf Taschendiebe achten).
Und jetzt gehe ich mal schauen, ob meine neuen Zimmergenossen – zwei Iren und eine Israeli – schnarchen.
Die Globalisierung lebt.
