“Ich brüte was aus.”
“Eine Grippe?”
“Nein, einen Blog-Beitrag.”
23. Dezember 2008
“Ich brüte was aus.”
“Eine Grippe?”
“Nein, einen Blog-Beitrag.”
16. Dezember 2008
… hat eben eine Freundin von mir am Telefon gesagt und sich gefreut.
Ja, ich schreibe wieder und ja, dieser Blog wird weitergeführt – ich mache tagtäglich so viele Beobachtungen und habe so viele Gedanken… Ein paar davon müssen hier rein, in der Hoffnung, dass es jemanden interessiert
Also: Dieser Blog wird weiter geführt.
31. Oktober 2008
Im Klassenzimmer-Blog habe ich eben den Link zu Seittest gefunden, ein Programm, dass automatisch Websites bewertet. Und da hab ich dann mal meine Seite durchgejagt – die Zusammenfassung meines Ergebnisses sieht so aus:
| Inhaltliche Prüfung (50%) | sehr gut | Die Inhalte sind von sehr guter Qualität. Die Seite bemüht sich um ausdrucksstarke und umfassende Darstellung. |
| SPAM-Prüfung (25%) | sehr gut | Kaum Werbung und keine Belästigung durch SPAM. |
| Autorität (25%) | ungenügend | Die Seite wird von nur sehr wenigen vorbildlichen Webseiten empfohlen. |
| Gesamturteil | gut (2.0) |
Interessant finde ich auch den Lesbarkeitsindex fuer meine Seite: Er liegt bei 96 – irgendwie wird er durch die durchschnittliche Anzahl von Woertern pro Satz und von Silben pro Wort berechnet. Als Vergleich: Ein gut verstaendlicher Sachtext liegt bei 60 bis 70.
Irgendwie ist es in meiner Vorstellung ja so, dass bei nem Index von 100 nur Saetze wie “Ellen mag Schokolade. Ellen kauft Schokolade. Schokolade macht gluecklich und dick.” vorkommen – aber ich glaube nicht, dass meine Saetze so aussehen…
Naja, ist ja schoen, wenn man meine Texte unangestrengt lesen kann…
24. Oktober 2008
In weniger als 6 Wochen bin ich wieder in Deutschland, dann ist mein Abenteuer Australien endgueltig rum.
Gestern hab ich mich dann mal gefragt, was mit diesem Blog geschieht, wenn ich wieder zurueck bin.
Der Sinn dieses Blogs (zumindest zu Beginn) war die Dokumentation meiner Australienreise. Das mache ich hier – und zwar ziemlich intensiv und mit grosser Freude.
Ich schreibe ueber meinen Alltag, ueber meine Gedanken und ueber Kuriositaeten.
Wenn ich wieder zurueck bin – worueber schreibe ich dann? Mein Alltag ist dann genauso profan, wie Alltag in der Heimat es eben ist (wenn er mir auch grossen Spass macht). Bleiben die Kuriositaeten und meine Gedanken…
Ich muss mir echt mal Gedanken machen, was dann kommt? Kleine Beobachtungen? Irgendein (auch fuer andere als mich) interessantes Thema?
Wie bei allem gilt: Bin gespannt, was daraus wird.
7. Juli 2008
Mein Blog ist mir mittlerweile so richtig, richtig wichtig geworden. Ich denke manchmal sogar in Blogbeiträgen. Dann liege ich vor dem Einschlafen eingekuschelt da und gehe meinen Tag nach Material durch.
Was aber besonders interessant ist, ist das Gefühl, wenn man einen Beitrag zu schreiben beginnt. Man hat jetzt ja eine Idee und weiß so ungefähr, was man schreiben will (und am Ende wird es doch wieder anders).
Wenn man aber jetzt nicht zu schreiben anfängt, einfach anfängt, sondern überlegt, wie man das, was man ausdrücken will, am Besten formuliert… Ohje, dann sitzt man ganz schön lange da.
Mit dem Schreiben ist es wie mit so vielem im Leben: Nicht nachdenken, wie man anfangen kann. Irgendeinen Schritt weiß man immer. Sondern genau diesen Schritt gehen und sehen, wohin der einen führt. Denn häufig sieht man den zweiten Schritt erst, wenn man den ersten gegangen ist.
17. Juni 2008
Diesen Blog habe ich von meinem Süßen zu Weihnachten bekommen, ich denke, das habe ich schon mal erwähnt. Wir waren damals, als ich mein Geschenk geöffnet habe (ein Gutschein für eben diese Website hier) noch so frisch zusammen, dass wir die Dauer unserer Beziehung in Tagen gemessen haben.
Der Blog ist als “mein Ort” in Australien gedacht – damit ich einen Platz habe, der wirklich mit gehört, so weit weg von allem, was mir am Herzen liegt. Und der Blog soll ein Ort sein, an dem ihr mich besuchen und an meiner Reise teilhaben könnt.
Ich denke, diesen Zweck erfüllt er ziemlich gut. Und noch mehr tut er für mich: Dadurch, dass ich meine Gedanken verschriftliche, tue ich vieles anders oder betrachte meine Handlungen im Rückblick bewusster. Somit ist der Blog eine Art Lernhilfe für mich
So oder so ist eine tolle Sache, endlich eine Plattform zu haben, um regelmäßig zu schreiben.
Ich freue mich weiterhin auf rege Kommunikation mit euch allen!
24. Mai 2008
Beim Durchlesen meines Artikels fällt mir auf, dass ich eigentlich nur aufzähle. Das liest sich nicht so toll, wie es mir lieb wäre. Also gelobe ich Besserung und versuche, meinen Schreibstil zu verbessern – zumindest, solange ich bei meinen Leuten in Melbourne bin und Zeit habe, an den Artikeln zu feilen. Hoffentlich macht euch das Lesen dennoch Spaß!